1. VC Wiesbaden

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So konnte man sich nicht nur deutlich für die Hinspiel-Niederlage revanchieren, sondern gleichzeitig einen der acht begehrten Play-Off-Plätze zwei Spieltage vor Ablauf der regulären Saison in beeindruckender Art und Weise sichern. Bis zum 13:12 im ersten Satz sah alles nach einem spannenden Spiel, einem richtigen Endspiel um die Play-Offs an diesem Abend aus, doch dann kam Wiesbadens Diagonalangreiferin Martina Novotna an den Aufschlag. Am Ende stand es 25:12. Direkte Aufschlagpunkte, gute Blockarbeit, aufmerksam in der Feldabwehr, clever und kraftvoll im Angriff, so zogen die Hessinnen ihrem Gegner den Zahn. So war die Geschichte des Spiels eigentlich schon erzählt.

Wer von den gut 1.085 Zuschauern dachte, dass die Mädels aus Berlin noch einmal zurück ins Spiel finden würden, wurde an diesen Abend enttäuscht. Am Mittwochabend hatten sie nicht den Hauch einer Chance.

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Sie hatten keine Lösung für das schnelle und variantenreiche Zuspiel einer Lucia Kaiser, gegen die harten Angriffsbälle über die Außenpositionen oder gegen einen gut positionierten Doppelblock der Wiesbadenerinnen. Zwischenzeitlich kamen noch Barbara Wezorke und Natalia Cukseeva für Julia Osterloh und Martina Novotna im 2. Durchgang und Steffi Lehman für Ksenija Ivanovic im 3. Satz aufs Spielfeld. Was blieb war die klare Überlegenheit an diesem Abend.


Diese musste auch Gästetrainer Gil Ferrer Cutino nach dem Match anerkennen und attestierte dem VC Wiesbaden eine „phantastische Leistung“.

MVP wurde an diesem Abend Kourtney Edwards auf Köpenicker Seite und Ksenija Ivanovic auf Wiesbadener Seite.

 

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