1. VC Wiesbaden

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vcw2-biberach 2013-11-10 foto-detlef-gottwald-0304a kleinDie Vorzeichen für die Damen des VC Wiesbaden in der Dritten Liga Süd standen gut. Mit 12 Spielerinnen voll bestückt erwartete das Team von Trainer Raimund Jeuck zum Hinrunden-Ende den VC Neuwied. Vor eigenem Publikum wollte die Mannschaft sich positiv präsentieren und die treuen Zuschauer mit einem furiosen Spiel belohnen.

Jedes Spiel in der Dritten Liga Frauen ist eine neue Herausforderung. Dieses Mal ging es für die Damen des VC Wiesbaden zum TV Holz - ins Saarland zur Spielstätte in Heusweiler. Trotz Winterzeit und Weihnachtsreiseverkehr gelang eine ruhige und zügige Anreise. Für die zehn Spielerinnen, die den Weg zum Tabellenzweiten angetreten haben, geht es darum, wiederholt ein stabiles Spiel mit viel Kampfkraft und Emotion auf das Parket zu bringen und sich damit die Chance auf einen Überraschungscoup offen zu halten.

teamfoto-d2-2013-2014 foto-detlef-gottwaldNicht gerade rosig waren die Ausgangsvoraussetzungen für das fünfte Saisonspiel der Damen 2 in der Dritten Liga - 4 Spiele gespielt und nur einen Sieg (in den vergangenen drei Spielen 0:3 verloren) - der Tabellenführer aus Sinsheim stand auf dem Terminplan - 4 Spielerinnen der Mannschaft konnten nicht mit an den Start (Martina Novotna - verletzt, Sue Ann Becker - beruflich verhindert, Svenja Weber - krank, Anne Winter - verletzt). Wieder eine Chance für den Nachwuchs sich zu beweisen. Die freien Plätze gingen an die Spielerinnen der Damen 3 mit Doppelspielrecht (Fini Conrad, Ronja v. d. Pütten, Catalin Richter und Maike Henning) sowie Laura Rodwald (mit Doppelspielrecht vom SC Klarenthal).

Das Oberligateam hatte nach dem Sieg gegen Wetter vorgelegt - der Druck, einen Sieg einzufahren, wächst für die 2. Mannschaft. Zu Gast ist das Team aus Biberach - kein geringerer als der Vizemeister der letzten Saison.

Trainer Raimund Jeuck hat 12 Spielerinnen an Board - wegen Verletzung fehlen immer noch Martina Novotna und Anne Winter. Nach ihrem Oberligaeinsatz stehen Fini Conrad und Catalin Richter auch im anschließenden Spiel der Dritten Liga zur Verfügung. Komplettiert wird das Team von Laura Rodwald - im Erstspielrecht für den SC Klarenthal soll die 15-jährige Nachwuchsspielerin mit Doppelspielrecht langsam an das Niveau der Dritten Liga herangeführt werden.

Samstag, 02.11.2013 - 20:06 Uhr. Das Auswärtsspiel in der Dritten Liga Frauen ist beendet und wird den Trainer noch etwas beschäftigen. 

Um 14:00 Uhr macht sich die 2. Damenmannschaft des VC Wiesbaden auf den langen Weg in Deutschlands Süden nach Villingen-Schwenningen. Das zweite Auswärtsspiel der Saison steht an. Verzichten muß die Mannschaft aus gesundheitlichen Gründen auf Martina Novotna und Anne Winter. Die Lücken füllen die Nachwuchsspielerinnen Fini Conrad und Catalin Richter aus der Damen 3. 

Die neue Volleyballsaison hat uns wieder. Auch die 2. Mannschaft des VC Wiesbaden hat am vergangenen Wochenende das erste mal ins Geschehen der neuen Saison 2013/14 eingegriffen.

Nach dem Verzicht des Aufstieges hat es den ganzen Sommer gedauert, bis sich eine neue Mannschaft formiert hat. Mit Stella Buresch, SueAnn Becker, Martina Novotna, Anne Winter, Anne Lutz, Nadine Büchholz, Katharina Mühlfeld und nicht zu vergessen Vivien Weiß-Drumm sind 8 Spielerinnen der Mannschaft erhalten geblieben. Dazu gesellen neue Gesichter aus unterschiedlichen Regionen: Maia Schlitt (TSV Bleidenstadt), Lena Moers (Auslandssemester Dänemark), Svenja Weber (3. Mannschaft). Kompettiert wird die Mannschaft durch Spielerinnen, die in der 3. Mannschaft spielen und sich mit Doppelspielrecht langsam an das Niveau der 3. Liga heranspielen: Fini Conrad, Ronja v.d. Pütten, Catalin Richter sowie Laura Rodwald (SC Klarenthal). Im Nachwuchs sind noch weitere junge, dynamische Kräfte am wirken, die sicherlich noch den ein oder anderen Einsatz in der 3. Liga warnehmen werden.

Keine Höhenluft in der 2. Bundesliga: Der VC Wiesbaden verzichtet auf das Aufstiegsrecht seiner zweiten Damen-Mannschaft (D2). Das Team von Trainer Frank Marcinkowski hatte sich im März nach einer beeindruckenden Saison als Auf-steiger auf Anhieb den Titel in der 3. Liga Süd gesichert. Mit dieser Meisterschaft hatte sich das Team sportlich für den Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd qualifiziert. Es war allerdings wegen der unverändert angespannten Haushaltssituation des Vereins von vornherein ungewiss, ob der Verein diese Aufstiegsoption wahrnehmen kann.

Georg Kleinekathöfer war voll in seinem Element. Der Präsident des VC Wiesbaden führte ein Telefonat nach dem anderen, hörte sich um. Und hatte nach wenigen Stunden alle wichtigen Informationen beisammen. Beruhigende Informationen. Schließlich sollte am gestrigen 2. April eigentlich feststehen: Will die zweite Mannschaft des VCW in die Zweite Bundesliga aufsteigen, oder nicht.

20130324-01VCW 2- TG Biberach 2:3 (25:21, 19:25, 25:19, 24:26, 18:20)

(VW-D) Am Samstagmittag machten sich die Mädels der D2 auf nach Biberach, zu ihrem letzten Punktspiel und gleichwohl der längsten Auswärtsfahrt dieser Saison.
Krankheitsbedingt fielen Anne Winter und Martina Novotna aus. Das Meisterteam konnte also in der Partie gegen den Tabellenzweiten, nicht auf ihren kompletten Kader zurückgreifen.

Der erste Satz begann meisterlich mit viel Druck, vor allem im Aufschlag, sodass die TG beim 13:4 schon ihre zweite Auszeit nahm. Ein paar vermeidbare Eigenfehler ließen die Gastgeber zwar noch einmal rankommen, den Satz entschied dann aber der VCW 2 souverän mit 25:21 für sich.

Nachdem der VCW 2 als Meister der 3. Liga feststeht,  wird er am letzten Spieltag noch einmal mit einem dicken Brocken konfrontiert. Gegner ist am Samstag der Tabellenzweite TG Biberach 19.30 Uhr, (Dollinger Sporthalle, Biberach), der mit einem Sieg über den VCW den wichtigen zweiten Tabellenplatz halten könnte.

Natürlich möchte die Zweite die Runde bei den heimstarken Württembergerinnen mit einem Sieg beenden, einfach wird diese Aufgabe sicherlich nicht. Biberach ist das auswärts stärkste Team der Liga, zuhause hat man bereits drei Spiele verloren. Allerdings ist es in allen Spielen immer sehr eng gewesen, was auf einen langen Abend schließen lässt. Im Hinspiel gab es ein schwer erkämpftes 3:1 für den VCW, wenn man das wiederholen könnte, wäre man sicherlich zufrieden.

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